Veröffentlichungen / Publikationen
Update: 17 April, 2012 12:32

     
     
 

Das Verfahrensverzeichnis
Freie Sicht auf die Datenverarbeitungneu
(eingestellt am 11.04.12)

 
  Das Verfahrensverzeichnis ist das wichtigste Mittel, um sich über die Datenverarbeitung in Unternehmen und Behörden zu informieren. Es gibt Aufschluss über Organisation, Ziele, Struktur und Ablauf der Datenverarbeitung. Dennoch ist es bei Belegschaftsvertretungen weitgehend unbekannt. Die Autoren zeigen im Folgenden, wozu das Verfahrensverzeichnis im Rahmen des Datenschutzmanagements dient, wer es zu erstellen hat, welche inhaltlichen Anforderungen an die rechtskonforme Erstellung zu beachten sind und wie Betriebs- und Personalräte das interne Verfahrensverzeichnis für ihre Beteiligungsrechte im Handlungsfeld der technischen Kontrolleinrichtungen umfassend nutzen können.
in: Computer und Arbeit [CuA] 10/2011
(PDF-Datei, 330 kb)
 
     
     
 

Die Digitale Personalakte - Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats
(eingestellt am 03.09.11)

 
  Für den Arbeitgeber stellen elektronisch geführte, digitale Personalakten eine Arbeitserleichterung dar. Für die Beschäftigten ist damit allerdings ein gewisses Maß an Unsicherheit verbunden.
in: Betriebsrat [dbr] 09/2011

(PDF-Datei, 142 kb)
 
     
     
 

E-Mail und Internet am Arbeitsplatz
Kontrollen, Mitbestimmung und Datenschutz
(eingestellt am 20.06.11)

 
  Die private Nutzung von Kommunikationsmitteln in Betrieb und Dienststelle ist nach wie vor umstritten. Betriebs- und Personalräte suchen derweil nach Wegen, eine geringfügig private Nutzung des Internet für die Beschäftigten zu sichern. Arbeitgeber wollen dagegen zunehmend die Privatnutzung untersagen – um nicht Provider im Arbeitsverhältnis zu werden.
in: Computer und Arbeit [CuA] 4/2011
(PDF-Datei, 116 kb)
 
     
     
 

Gläserne Belegschaften? Gläserne Betriebe!
5. dtb-Forum für Arbeitnehmervertreter
(eingestellt am 17.01.11)

 
  Immer wieder sorgen Bespitzelungsaffären und die Überwachung von Mitarbeitern für Schlagzeilen. Die Verunsicherung ist groß: Was ist technisch möglich? Und was ist rechtlich erlaubt? Um Antworten auf diese Fragen zu erhalten und in Sachen Datenschutz bestmöglich gerüstet zu sein, trafen sich Ende 2010 zahlreiche Interessenvertreter beim 5. dtb-Forum für Arbeitnehmervertreter in Kassel.
in: Betriebsrat [dbr] 01/2011

(PDF-Datei, 94 kb)
 
     
     
 

Gemeinsam handeln!
Zur Zusammenarbeit von Datenschutzbeauftragtem und Betriebsrat
(eingestellt am 30.10.10)

 
  Auch wenn der betriebliche Datenschutzbeauftragte und der Betriebsrat unterschiedliche Aufgaben haben, so sollten sie dennoch zusammenarbeiten – zum Wohle der Beschäftigten und des Betriebs. Dr. Eberhard Kiesche und Matthias Wilke geben dazu wichtige Informationen und Tipps.
in: Betriebsrat [dbr] 11/2010

(PDF-Datei, 515 kb)
 
     
     
 

SAP-Vereinbarungen am System überprüfen
(eingestellt am 30.08.10)

 
  SAP wird im Betrieb eingeführt. Belegschaftsvertretungen lassen sich schulen und stellen Forderungen an den SAP-Einsatz auf. Irgendwann ist der Entwurf einer SAP-Vereinbarung erstellt, langwierig mit dem Arbeitgeber verhandelt und tritt endlich in Kraft. Aber: Damit fängt die Arbeit der Betriebs- und Personalräte eigentlich erst an.
in: Computer und Arbeit [CuA] 4/2010
(PDF-Datei, 199 kb)
 
     
 

Mitbestimmung und Datenschutz bei der Einführung der digitalen Personalakte
(eingestellt am 09.07.10)

 

 

 

 

 

Die elektronische Personalakte setzt sich allmählich in Unternehmen und Dienststellen durch. Vor allem Betriebs- und Personalräte müssen sich dabei die Frage stellen, ob im Zuge der Umstellung von der herkömmlichen auf die digitale Akte mit neuen Kontrolltechniken und -maßnahmen zu rechnen ist, die den Trend zur "gläsernen Belegschaft" verstärken. Dieser umfangreiche Schwerpunkt zeigt die Datenschutz- und Überwachungsrisiken bei der Digitalisierung von Beschäftigtendaten und die sich Belegschaftsvertretungen bietenden Handlungsmöglichkeiten.
in: Computer und Arbeit [CuA] 06/2010
(PDF-Datei, 456 kb)

   
   
 

Das zentrale betriebspolitische Instrument - Die Betriebsvereinbarung
(eingestellt am 05.07.10)

  Die Betriebsvereinbarung ist das zentrale betriebspolitische Instrument der Betriebsparteien. Mit ihr können Fragen und Themen, die den Betrieb und seine Beschäftigten betreffen, geregelt werden. Matthias Wilke und Dr. Eberhard Kiesche informieren über die Bedeutung der Betriebsvereinbarung und geben wertvolle Tipps für ihre Erarbeitung.
in: Betriebsrat [dbr] 07/2010

(PDF-Datei, 525 kb)
   
   
 

Auch für Betriebsräte hilfreich - Der Datenschutz-Leitfaden SAP ERP 6.0
(eingestellt am 23.06.10)

  Vor kurzem wurde er vorgestellt, der SAP-Datenschutzleitfaden ERP 6.0. Matthias Wilke und Dr. Eberhard Kiesche informieren über die Anliegen und Ziele dieses Leitfadens und zeigen auf, weshalb er auch im Betriebsratsbüro seinen Platz haben sollte.
in: Betriebsrat [dbr] 07/2010

(PDF-Datei, 209 kb)
   
   
 

Datenschutz durch Datenvermeidung und -sparsamkeit
Die neuen Regelungen im Bundesdatenschutzgesetz

 

2001 wurde in das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) mit dem § 3a eine Vorschrift zur Datenvermeidung und -sparsamkeit eingeführt. Diese Vorschrift führte in der Praxis allerdings nur ein Schattendasein. Betriebsvereinbarungen verwiesen zwar darauf im Zusammenhang mit der Erforderlichkeit der Datenverarbeitung. Die praktische Umsetzung dieser Vorschrift machte aber erhebliche Probleme.
in: Computer und Arbeit [CuA] 11/2009
(PDF-Datei, 186 kb)

   
   
 

SCHWERPUNKT: GPS, digitales Flottenmanagement und Telematik– der Chef fährt mit!

  Hier lesen Sie:
 
  • welche Datenerfassungen digitale Flottenmanagement- Systeme heutzutage ermöglichen und welche Technik dahinter steckt
  • welche arbeits- und datenschutzrechtlichen Fragen zu beachten sind und welche Handlungsmöglichkeiten für Interessenvertretungen bestehen
  • wie eine Betriebsvereinbarung zum Thema „Flottenmanagement“ genau aussehen könnte

in: Computer und Arbeit [CuA] 7/2009
(PDF-Datei, 217 kb)

   
   
 

Datenschutzaudit

  Im Unternehmen kommt es regelmäßig zu Überprüfungen von Prozessen, Strukturen und Ergebnissen, so genannten Audits. Nach zahlreichen Datenschutzskandalen ist insbesondere das "Datenschutzaudit" in das öffentliche Interesse gerückt.
in: Betriebsrat [dbr] 06/2009
(PDF-Datei, 41 kb)
   
   
 

Datenschutz

  Aktuell arbeiten Politiker an einer Novellierung des Bundesdatenschutzgesetzes, weil Datenschutzskandale in der Wirtschaft kein Ende nehmen. Politiker befürworten mehr Datenschutz, weil sie um das Vertrauen der Bürger als Verbraucher fürchten. Es bleibt zu fragen: Was genau meint überhaupt Datenschutz?
in: Betriebsrat [dbr] 03/2009

(PDF-Datei, 50 kb)
   
   
 

Aus der Praxis für die Praxis - Betriebsvereinbarung zu SAP ERP HR

 

Matthias Wilke und Dr. Eberhard Kiesche stellen im Folgenden eine Betriebsvereinbarung zu SAP ERP HR vor, die sie auf Betriebsratsseminaren gemeinsam mit Betriebsräten aus Einzelhandel-Filialbetrieben entwickelt haben. Sie ist getreu dem Motto: "Aus der Praxis für die Praxis" als eine Arbeitshilfe sowie Anregung für solche Interessenvertreter gedacht, die für ihren Betrieb eine eigene passgenaue Betriebsvereinbarung ausarbeiten wollen.
in: Betriebsrat [dbr] 01/2009
(PDF-Datei, 195 kb)

   
   
 

Kein Buch mit 7 Siegeln! - SAP ERP HR/HCM im Interesse der Beschäftigten gestalten

 

Für viele Betriebsratsmitglieder ist SAP ein Buch mit sieben Siegeln. Doch das muss nicht sein. Dr. Eberhard Kiesche und Matthias Wilke zeigen auf, dass sich der Einsatz der SAP-Software HR und HCM im Interesse der Beschäftigten gestalten lässt.
in: Betriebsrat [dbr] 12/2008
(PDF-Datei; 350 kb)

   
   
 

Die Wiederentdeckung der Fehlzeitenstatistik

 

Fehlzeitenstatistik als ein Element des betrieblichen Fehlzeitenmanagements stieß schon immer auf Widerstand bei Betriebs- und Personalräten. Im Zuge der Einführung des Betrieblichen Eingliederungsmanagements und beim betrieblichen Gesundheitsmanagement kommt es jetzt wieder zu einer Diskussion über die Erforderlichkeit von Fehlzeitendaten und -statistiken. Diese firmieren oft auch als „Fehlzeitenanalysen” oder „Krankenstandsstatistiken”..
in: Computer und Arbeit [CuA] 8/2008
(PDF-Datei, 87 kb)

   
   
 

Mitbestimmung und Initiativrecht bei der Zeiterfassung

 

Arbeitgeber wollen elektronische Arbeitszeiterfassung abschaffen, die Belegschaftsvertretung wehrt sich dagegen mit Händen und Füßen! Verkehrte Welt? In der Tat hat sich auf diesem Gebiet eine Menge verändert in den letzten zehn Jahren. Und damit stellen sich eher ungewohnte Fragen wie etwa die, ob Betriebs-/Personalräte eigentlich die Abschaffung einer elektronischen Zeiterfassung verhindern können oder sogar die Mittel haben, die Einführung elektronischer Zeiterfassung in welcher Form auch immer zu erzwingen. Solche Fragen sind von entscheidender Bedeutung, und das nicht nur in Branchen wie dem Handel und dem Gesundheitswesen, wo besonders viele „graue“ Überstunden anfallen.
in: Computer und Arbeit [CuA] 4/2008
(PDF-Datei, 93 kb)

   
   
 

Fernwartungsprogramme und Remote-Control-Systeme

 

In Netzwerken zusammengeschlossene Rechner können mit Hilfe sogenannter Fernwartungssoftware entweder von externen Dienstleistern, von Systemherstellern oder durch eigene interne Systemverantwortliche eingerichtet, verändert, erweitert, verwaltet und gewartet werden. Auch können auf diesem Weg Fehlerursachen gesucht und beseitigt sowie vorhandene Soft- und Hardwareprodukte inventarisiert werden. Das klingt nach einer vorteilhaften Technik, dennoch ist Vorsicht geboten, denn diese Remote-Control-Systeme bergen Gefahren für die Persönlichkeitsrechte der betroffenen Arbeitnehmer in sich.
in: Computer und Arbeit [CuA] 3/2008
(PDF-Datei, 239 kb)

   
   
 

Herzlichen Glückwunsch, SoliServ!

  Herzlichen Glückwunsch zu zehn Jahren mit konsequent solidarischem, nicht-kommerziellem Austausch, zu Kontinuität und Professionalität. SoliServ ist nicht die einzige, aber eine einzigartige Anlaufadresse speziell für Betriebs- und Personalräte im WWW. Seit 1998 gibt es diese Gratis- Internetplattform, die von Wissenschaft und Rechtsprechung beachtet und zitiert sowie von Belegschaftsvertretungen gewinnbringend genutzt wird.
in: Computer und Arbeit [CuA] 2/2008
(PDF-Datei, 56 kb)
   
   
 

Die BSI-Grundschutz- Kataloge

 

Weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit informierte das Bundesministerium des Inneren in einer Pressemeldung darüber, dass das Bundeskabinett am 5. September 2007 eine Erhöhung der Sicherheit auf Deutschlands Computern beschlossen hat. Im Windschatten der umstrittenen Onlinedurchsuchungen der PCs von Terrorverdächtigen ist ein„Nationaler Plan zum Schutz der Informationsinfrastrukturen“ verabschiedet worden …
in: Computer und Arbeit [CuA] 1/2008
(PDF-Datei, 56 kb)

   
   
 

Videoüberwachung am Arbeitsplatz

 

Diebstahl, tätliche Angriffe auf Mitarbeiter, Sachbeschädigung und andere leider auch an Arbeitsplätzen vorkommende oder zumindest mögliche Straftaten liefern die Begründung dafür, dass nicht mehr nur in öffentlichen Einrichtungen, sondern zunehmend auch im Arbeitsumfeld Videosysteme zur Abschreckung und Beweissicherung eingesetzt werden – zum Beispiel auf dem dunklen Parkplatz oder in besonders schützens-würdigen bereichen wie Rechenzentrum, Kassenbereich oder Laderampe.
in: Computer und Arbeit [CuA] 12/2007
(PDF-Datei, 308 kb)

   
   
 

Einführung: BSI-Grundschutz-Kataloge: Vielfältiger Nutzen auch für Personalräte

  Auch im öffentlichen Bereich ist der Einsatz von Informationstechnik (IT) immer weniger aus der alltäglichen Arbeit wegzudenken. Viele Arbeitsprozesse sind elektronisch gesteuert, eben-so die Erhebung, Verarbeitung und Übermittlung besonders von personenbezogenen Daten...
in: Betriebsrat [dbr] 11/2007
(PDF-Datei, 76 kb)
   
   
 

Konjunktur der Langzeitkonten

 

Zur Zukunft von Langzeit- und Lebensarbeitszeitkonten

Langzeit- und Lebensarbeitszeitkonten sind ein aktuelles Thema und werden viel diskutiert. Hierfür gibt es eine Reihe von Gründen. Tarifverträge ermöglichen durch Öffnungsklauseln den Abschluss von Betriebs- und Dienstvereinbarungen zu Langzeit- und Lebensarbeitszeitkonten.
in: Arbeitsrecht im Betrieb (AiB) 07/2007
(PDF-Datei, 72 kb)

   
   
 

Zum Beispiel: RFID im Handel

 

Matthias Wilke berichtet inwieweit die Technik im Handel schon umgesetzt ist.
Der Handel erprobt die RFID-Technik schon eine ganze Weile. So ist im „Extra-Future-Store“ in Rheinberg bereits das Realität, was morgen auch die Kunden und Beschäftigten anderer Einkaufsmärkte erwartet: Jeder Frischkäse, jede Musik-CD, jedes Shampoo hat einen eigenen Code, der eine zweifelsfreie Identifikation möglich macht – und all dies (fast) ohne menschlichen Kontakt.
in: Computer und Arbeit [CuA] 6/2007

   
   
 

Langzeitkonten – ein kontrovers diskutiertes Thema
Sozialverträgliche Gestaltung organisieren

 

Es ist eine Kontroverse entbrannt, welche Bedeutung die Langzeitkonten in Unternehmen und Verwaltungen zukünftig erlangen werden. Einerseits sind Arbeitnehmer zunehmend mehr an Langzeitkonten interessiert...
in: Computer + Personal (CoPers) 5/2007
(PDF-Datei, 410 kb)

   
   
 

GPS, Flottenmanagement, digitale Tachographen

 

Dr. Eberhard Kiesche und Matthias Wilke berichten vom GPS-gestütztes Flottenmanagement und „Digitacho“ sie sind seit Einführung der LKW-Maut und der geänderten Sozialvorschriften im Straßenverkehr die neuen Zauberworte...
in: Computer und Arbeit [CuA] 5/2007

   
   
 

Vorsicht Falle! - Das Krankenrückkehrgespräch

 

So mancher Arbeitnehmer muss zum Gespräch, wenn er arbeitsunfähig erkrankt gewesen ist. „Krankenrückkehrgespäch” ist das Wort, das dann im Raume steht. Dr. Eberhard Kiesche zeigt auf, dass dem Grenzen gesteckt sind.
in: der betriebsrat [dbr] 4/2007

   
   
 

RFID ist in vieler Munde

 

Der kleine Chip scheint nahezu überall Verwendung finden zu können. Matthias Wilke berichtet über Einsatzmöglichkeiten und Gefahren, die mit dieser Technik verbunden sind.
in: der betriebsrat [dbr] 10/2006

   
   
 

SAP Update - SAP R/3 Enterprise (ERP)

 

– nur neue Software-Version oder schon Betriebsänderung?
in: AiB 2006, Heft 10.

   
   
  Umsteigen auf mySAP/ERP - eine Betriebsänderung

in: computer-fachwissen 9/2006

   
   
  Kontrolle vereinbarter Grundsätze und Regeln

in: computer-fachwissen 6-7/2006

   
   
  Monitoring - Abhören und Aufzeichnen im Call Center

in: computer-fachwissen 6/2006

   
   
  Zwischen Absicherung und Überwachung

in: kma Juni 06/2006

   
   
  Data Mining - Rasterfahndung im Betrieb

in: AiB 2006 Heft 3

 
     
     
  Video - Was darf der Arbeitgeber beobachten?

in: AiB 2006 Heft 1

 
     
     
  Videoüberwachung

in: AiB 2005 Heft 4

 
     
     
  Bundesarbeitsgericht (BAG) zu Videoüberwachung

in: RDV 2005 Heft 3

 
     
     
  GPS: Mitbestimmung im Weltraum?

in: computer-fachwissen 3/2003

 
     
     
  Mitbestimmung in der Krise?

in: computer-fachwissen 5/2003

 
     
     
  SAP und Mitbestimmung

in: computer-fachwissen 6/2003

 
     
     
  Neue Dimension bei der AN-Datenverarbeitung

in: RDV 2002 Heft 5

 
     
     
  Rasterfahndung an der Supermarktkasse

in: computer-fachwissen 9/2002

 
     
     
  DRGs und Computereinsatz

in: Infodienst Krankenhäuser Nr. 16 Juni 2002

 
     
     
  EDV-Vereinbarungen überprüfen!

in: computer-fachwissen 2/2001

 
     
     
  Document Imaging!

in: computer-fachwissen 1/2001

 
     
     
(c) 2005 - 2012 by dtb - Datenschutz- und Technologieberatung, Kassel