| Seminare 2012 Update: 1 März, 2012 19:15 |
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| Alle SAP-Seminare werden auf einem SAP-System bei unserem SAP-autorisiertem Partner AGM mit SAP-zertifzierten Trainern durchgeführt. | |
| Seminare für Datenschutz bei SAP-Systemen hier... | |
| 1. Halbjahr 2012 | |
| 12. - 16. März 2012 Mehr Präsenz im Markt schaffen! Öffentlichkeitsarbeit für den Betriebsrat |
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| 20. - 23. März 2012 Wirtschaftliche Kennzahlen für den BR Die Cobraliste |
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| 16. - 20. April 2012 Update: SAP HR/HCM bei Kaufland Der Prüfleitfaden zur Kaufland-SAP-Betriebsvereinbarung |
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| 08. - 10. Mai 2012, Berlin SoliServ-Forum für Arbeitnehmervertreter – Arbeitsrecht 2012 Datenschutz im Fadenkreuz - Soziale Netzwerke und aktuelles Arbeitsrecht |
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| 22. - 24. Mai 2012 Compliance oder Mitarbeiterkontrolle? Arbeitsrecht und Datenschutz |
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| 22. - 24. Mai 2012 Stress am Arbeitsplatz – Burnout |
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| 04. - 06. Juni 2012 Ganzheitliche Gefährdungsbeurteilung: Die neue Unfallverhütungsvorschrift DGUV |
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| nach oben! | PZW – Mitbestimmung bei der Einführung der positiven Zeiterfassung [Kaufland] |
Die Einführung der computergestützten Zeiterfassung wird seit langer Zeit von vielen Kolleginnen und Kollegen gefordert – endlich kommen die Terminals. Ziel des Seminars ist es, die Gestaltungsmöglichkeiten bei der Einführung und Anwendung der "positiven Zeiterfassung PWZ" bei Kaufland aufzuzeigen. |
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Themenschwerpunkte im Seminar sind: |
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Referenten:
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Termin: 23. – 25. Januar 2012 |
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| Seminar-Flyer mit Anmeldung (PDF-Datei, 297 kb) [Kaufland] | |
| nach oben! | Wirtschaftliche Kennzahlen für den BR Die Cobraliste |
Im Lebensmitteleinzelhandel ist der Konkurrenzdruck besonders hoch, denn die Leistung weist nur wenig Differenzierungsmöglichkeit auf. Dafür wird die Leistung der einzelnen Häuser umso ausführlicher gemessen, analysiert und bewertet. Dabei entsteht ein umfangreiches Kennzahlensystem (bei Kaufland wird häufig von der sog. Cobraliste gesprochen). Betriebsräte und besonders Gesamtbetriebsräte sollten sich damit intensiv auseinandersetzen, insbesondere dort wo die Kennzahlen die Entscheidungsgrundlage für das Management hinsichtlich Personalbemessung und bestimmter Arbeitsbedingungen bilden. Das Seminar soll dazu beitragen, die Kennzahlenbildung nachvollziehbar zu machen, und Hinweise für eine angemessene Verfahrensweise für die Beteiligung durch die Betriebsräte geben. |
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Referenten:
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Termin: 20. - 23. März 2012 |
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| Seminar-Flyer mit Anmeldung (PDF-Datei, 257 kb) | |
| nach oben! | Mehr Präsenz im Markt schaffen! Öffentlichkeitsarbeit für den Betriebsrat |
| Der Respekt vor der Interessenvertretung wächst mit der Aufmerksamkeit und Beachtung, die sich das Gremium durch die Arbeit bei Kolleginnen und Kollegen verschaffen kann. Das gilt auch gegenüber dem Arbeitgeber. Wirksame Interessenvertretung lebt von der Qualität der Informationen, die ihr zufließen und der spürbaren öffentlichen Unterstützung in Verhandlungen. Wir machen Mut zur Öffentlichkeitsarbeit im Betrieb. | |
| Themenschwerpunkte im Seminar sind: | |
Rechte der Interessenvertretung in der Informationsgewinnung und Öffentlichkeitsarbeit ausschöpfen
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| Referenten: | |
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| Termin: 12.–16. März 2012 Tagungsort: Ramada Hotel Hamburg Bergedorf Beginn am ersten Tag um 11.00 Uhr Ende: am letzten Tag um 15.30 Uhr Tagungskosten: 1198,00 € Unterkunft / Verpflegungspauschale: ca. 599,00 € (alle Preise zzgl. MwSt.) |
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| Seminar-Flyer mit Anmeldung (PDF-Datei, 237 kb) | |
| nach oben! | Update: SAP HR/HCM bei Kaufland Der Prüfleitfaden zur Kaufland-SAP-Betriebsvereinbarung |
Mittlerweile läuft SAP und etliche Updates sind in der Zwischenzeit vorgenommen worden, was ändert sich dadurch für die Betriebsräte? Wie sind die Erfahrungen mit den Kontrollen am System? Wird die Betriebsvereinbarung eingehalten? Diesen und weiteren Fragen werden wir im Seminar nachgehen.
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Themenschwerpunkte im Seminar sind: |
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| Referenten: Detlev Sachse, Dozent für Datenschutz bei SAP-Systemen | |
Termin: 16.–20. April 2012 |
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| Seminar-Flyer mit Anmeldung (PDF-Datei, 297 kb) [Kaufland] | |
| nach oben! | Compliance* oder Mitarbeiterkontrolle? Arbeitsrecht und Datenschutz |
Kaum ein Personalchef kommt ohne IT-Systeme, Facebook und Co. aus und "Compliance"* ist in aller Munde, denn damit sollen zukünftig verstärkt Korruption, Straftaten und arbeitsvertragliche Pflichtverletzungen von Mitarbeitern verhindert werden. Aber ist die Suche bei Datenabgleichen nach Übereinstimmungen ohne konkreten Verdacht überhaupt erlaubt? Sind anlasslose personalisierte Massenscreenings zur Korruptionsbekämpfung uneingeschränkt zulässig? Und wenn Compliance in großem Stil möglich wird, was folgt daraus für das Persönlichkeitsrecht des einzelnen Mitarbeiters? In diesem Seminar stellen wir praktikable Handlungsmöglichkeiten und Instrumente vor, um sich und die Kolleginnen und Kollegen im Arbeitsleben gegen unangemessene Kontrollen, betriebliche Rasterfahndungen und Datenmissbrauch zu schützen. |
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Themenschwerpunkte im Seminar sind: |
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| Referenten: Dr. Eberhard Kiesche, Technik- und Gesundheitsschutzberater | |
Termin: 22. – 24. Mai 2012 |
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| *Compliance Regelüberwachung [die im Unternehmen strategisch gewollte und durchgeführte Gesetzesbefolgung mit IT-Sicherungssystemen] | |
| Seminar-Flyer mit Anmeldung (PDF-Datei, 288 kb) | |
| nach oben! | Stress am Arbeitsplatz – Burnout |
Immer mehr Menschen leiden in den Betrieben an Belastungen, die unter dem Namen Burnout, Ausgebranntsein, zusammengefasst werden. Interessensvertretungen sind mehrfach betroffen, sie sind selbst Beschäftigte, die immer mehr Veränderungen in kürzerer Zeit erleben und somit höheren Leistungsanforderungen ausgesetzt sind. Als Mitglied der Interessensvertretung geraten Sie oft in eine "Sandwich-Position" zwischen ArbeitnehmerInnen- und Geschäftsleitungsinteressen und werden zerrieben. Für die betroffenen KollegInnen sind sie AnsprechpartnerInnen im Betrieb. |
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Themenschwerpunkte im Seminar sind: |
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Burnout und seine Ursachen
Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrates
Das Beratungsgespräch mit Burnoutgefährdeten und -betroffenen Arbeitnehmern
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Ziele des Seminars
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| Referenten: Andrea Breme, Kommunikationstrainerin, Dipl. Coach | |
Termin: 22. – 24. Mai 2012 |
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| Seminar-Flyer mit Anmeldung (PDF-Datei, 288 kb) | |
| nach oben! | Ganzheitliche Gefährdungsbeurteilung: Die neue Unfallverhütungsvorschrift DGUV |
Seit 2011 ist die neue Unfallverhütungsvorschrift DGUV in Kraft. Sie regelt die Einsatzzeiten für Betriebsärzte und Sicherheitsfachkräfte. Neu ist gegenüber der bisherigen Vorschrift, dass die Aufgaben vom Arbeitgeber nach Beratung mit Betriebsarzt und Sicherheitsfachkraft festgelegt werden müssen. Laufende Verträge mit den Sicherheitsfachkräften und den Betriebsärzten müssen deshalb neu abgeschlossen werden. DGUV ist rechtverbindlich und die Betriebsräte haben gemäß § 87 Abs. 1 Nr. 7 BetrVG und § 9 Abs. 3 Arbeitssicherheitsgesetzt (ASiG) umfassende Mitbestimmungsrechte bei der Umsetzung der DGUV Vorschrift 2. Ein besonderer Schwerpunkt bei den Aufgaben des Arbeitgebers liegt auf der Ermittlung, Durchführung und Überprüfung der Gefährdungsbeurteilung, unter Einbezug der psychischen Belastungen. Jetzt kann die Mitbestimmung genutzt werden, die Umsetzung einer ganzheitlichen Gefährdungsbeurteilung unter Einbeziehung der psychischen Belastungen anhand der Gefährdungskataloge in der DGUV Vorschrift 2 voranzubringen bzw. den Stand des Arbeitsschutzes im eigenen Betrieb zu überprüfen. Wie kann eine ganzheitliche Gefährdungsbeurteilung entsprechend den Anforderungen des Arbeitsschutzgesetzes (§§ 5,6 ArbSchG) umgesetzt werden? Hierauf wird das Seminar praxisbezogene Antworten geben. |
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Themenschwerpunkte im Seminar sind: |
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| Referenten: Dr. Eberhard Kiesche, Technik- und Gesundheitsschutzberater | |
Termin: 04. – 06. Juni 2012 |
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| Seminar-Flyer mit Anmeldung (PDF-Datei, 288 kb) | |
| nach oben! | Wichtige Hinweise für Betriebs-/Personalräte |
Die Themen der Veranstaltung erfüllen die vom Bundesarbeitsgericht
gestellten Anforderungen an die §§ 37.6 BetrVG, 46,6 BPersVG bzw. der entsprechenden
Landespersonalvertretungsgesetze. Ihr Arbeitgeber
muss Sie daher nach Beschlussfassung im Betriebsoder
Personalrat von Ihrer beruflichen Tätigkeit unter
Fortzahlung der Bezüge freistellen und, da auf dem
Seminar erforderliche Kenntnisse im Sinne des BetrVG
vermittelt werden, die Kosten der Maßnahme gemäß § 40.1 BetrVG (und entsprechend B/LPersVG) tragen. |
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| nach oben! | Auszug aus unseren AGB: |
| Die Seminar- bzw.Tagungsgebühr ist bis zum Seminarbeginn
zu begleichen. Falls Sie kurzfristig verhindert
sein sollten, müssen wir dem Arbeitgeber Ausfallkosten
in Rechnung stellen: Ab 4 Wochen vor Seminarbeginn:
50% der Kosten, ab 2 Wochen vor Seminarbeginn: 80% der Kosten. AGB unter... |
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| nach oben! | Ein kleiner Tipp: |
| Um Ausfallkosten von vornherein zu vermeiden, empfehlen wir, bei der Beschlussfassung einen Ersatzteilnehmer einzubeziehen, der Ihren Seminarplatz bei persönlich oder beruflich bedingter Verhinderung einnehmen kann. | |
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